Profitänzer brauchen eine
Berufsunfähigkeitsversicherung
Auch wenn der Mensch von Natur aus eher dazu neigt, nicht immer direkt vom
Schlimmsten auszugehen, sollte man sich in den Bereichen, in denen dies möglich ist, absichern. Insbesondere zu
Beginn des Arbeitslebens denkt wohl die Mehrheit der jungen Leute nur widerwillig darüber nach, dass irgendwann
einmal eine Situation eintreten könnte, die von einem zum anderen Augenblick alles verändert: Durch Krankheit oder
aber einen Unfall ist man plötzlich nicht mehr in der Lage, seiner beruflichen Arbeit nachzugehen – die so genannte
Erwerbsunfähigkeit tritt ein. Und was passiert dann? Auf die Krankenversicherung (healthcare.com) kann man bauen, auf die gesetzliche Rente ist hier kein Verlass, denn zum
einen hat man in einer solchen Situation kaum mehr noch einen Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen
Rentenversicherung und zum anderen haben inzwischen nur noch die Personen noch ein Anrecht darauf, die vor dem
Jahr 1961 geboren sind. Das bedeutet, dass die Menschen mehr oder weniger dazu gezwungen sind, die Maßnahmen zur
Vorsorge in Eigenregie treffen zu müssen, wenn sie im Falle einer Berufsunfähigkeit nicht das Nachsehen haben
und sich um beispielsweise um Sozialhilfe bemühen wollen.
Möglichkeiten, sich für diesen Ernstfall zu wappnen, stellt die Versicherungswirtschaft mit Produkten wie der
Berufsunfähigkeitsversicherung (monetaro.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/) bzw. Dienstunfähigkeitsversicherung, aber auch
der Unfallversicherung zur Verfügung. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sorgt im Falle einer Arbeits- bzw.
Erwerbsunfähigkeit dafür, dass die Betroffenen trotz dieser unglücklichen Umstände dennoch in der Lage sind,
ihren gewohnten Lebensstandard bzw. das Niveau einigermaßen halten zu können – in welchem Maße dies dann der
Fall ist, kommt natürlich darauf an, zu welchen Konditionen man die Berufsunfähigkeitsversicherung vorher
abgeschlossen hat.
Eine Berufsgruppe, die man hierbei wohl schnell einmal übersehen könnte, ist die der Profitänzer. Spätestens,
seitdem es Rock and Roll in Deutschland gibt, gibt es auch die Personen, die gerne ihren Körper zu diesen Klängen
und Rhythmen bewegen. Diejenigen unter den Tänzern, die ein besonderes Talent dafür haben und am liebsten ihren
ganzen Tag damit verbringen würden, machen ihr Hobby mitunter dann einfach zum Beruf. Und wie bei anderen
Berufsgruppen, bei denen die berufliche Tätigkeit vermehrt mit dem Körpereinsatz zu tun hat, ist es auch hier
besonders ratsam, sich über die Berufsunfähigkeitsversicherung abzusichern.
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